Fünf Iran-Deal-Ankündigungen, keine Schließungen: Ex-Goldman-Analyst mahnt zur Vorsicht bei Trumps Friedensbehauptungen

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Laut Jeff Currie, einem ehemaligen Chef für Rohstoffforschung bei Goldman Sachs und derzeit Energieberater bei der Carlyle Group, erzählt die Geschichte der US-Iran-Verhandlungen eine drastische Geschichte. Am 26. Mai stellte Currie nach den Aussagen von Präsident Trump, die USA stünden kurz vor einem Friedensabkommen mit Iran und die Straße von Hormus könne sich wieder öffnen, Daten entgegen: Seit Beginn des Konflikts wurden fünf Deal-Ankündigungen gemacht, aber null haben sich tatsächlich materialisiert. Er fasste das Muster zusammen mit „den Tweet verkaufen, die Hard Goods kaufen“. Die globalen Ölvorräte gehen deutlich zurück – um 17 Millionen Barrel allein in der vergangenen Woche –, während einige asiatische Märkte operative Mindeststände erreichen. Currie betonte, dass die Verhandlungsposition Irans die stärkste seit 47 Jahren sei, weil jeder vergehende Tag die globalen Reserven weiter aufzehrt und Teherans Verhandlungsmacht stärkt.
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