Frankreich bringt ein 710 Millionen Euro schweres Kraftstoff-Subventionspaket auf den Weg, um steigende Energiekosten abzufedern

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Am 21. Mai kündigte die französische Regierung eine neue Runde von Kraftstoffsubventionsmaßnahmen im Gesamtumfang von 710 Millionen Euro an, um die wirtschaftliche Belastung durch steigende Kraftstoffpreise zu verringern. Das Paket verlängert die Unterstützung für die Fischerei- und Landwirtschaftsbranche um drei weitere Monate und erhöht die maximale Subvention für Geringverdiener im Fernpendlerverkehr von 50 Euro auf 100 Euro. Auch die jährliche Steuerbefreiungsobergrenze für arbeitgeberseitige Kraftstoffzulagen wird verdoppelt: von 300 auf 600 Euro.
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