EU senkt das Wachstum für 2026 auf 1,1% angesichts der Auswirkungen im Nahen Osten

LucasBennett
Die Europäische Kommission senkte am 21. Mai ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in der Europäischen Union im Jahr 2026 auf 1,1% und verwies dabei auf die Auswirkungen der Lage im Mittleren Osten sowie den daraus resultierenden Anstieg der Energiepreise als Hauptursache für die Verlangsamung. Auch die Wachstumsprognose für die Eurozone für 2026 wurde entsprechend nach unten korrigiert, von 1,2% auf 0,9%.
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