Ghanas Zentralbank ordnet an, dass Banken die Unterstützung für nicht autorisierte Wallet-Dienstleistungen von Krypto-Plattformen einstellen sollen

Laut Bitcoin.com hat die Zentralbank von Ghana eine Direktive erlassen, die alle regulierten Finanzinstitute dazu verpflichtet, die Unterstützung nicht autorisierter ausländischer Währungs-Digitalwallet-Dienste, die von Krypto-Plattformen bereitgestellt werden, umgehend einzustellen. Die Zentralbank erklärte, dass in Ghana tätige Krypto-Plattformen digitale Wallets anbieten, die in ausländischen Währungen, vor allem in US-Dollar, denominiert sind und die über Direktüberweisungen sowie Zahlungskarten in lokale Banksysteme integriert sind. Diese Plattformen verfügen nicht über die Genehmigung für derartige Aktivitäten. Die Direktive, die sofort in Kraft trat, gilt für Banken, Einlageninstitute, Emittenten von E-Geld sowie Zahlungsdienstleister. Finanzinstitute dürfen keine Vereinbarungen eingehen oder aufrechterhalten, die diese nicht autorisierten Wallet-Systeme in Fremdwährungen unterstützen. Bei Nichtbefolgung können aufsichtsrechtliche oder Durchsetzungsmaßnahmen drohen.
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