Globale Zentralbanken nehmen im April die Goldkäufe wieder auf: 17 Tonnen, während China 8 Tonnen für den 18. Monat in Folge hinzufügt

Laut dem Bericht des World Gold Council, der am 4. Juni veröffentlicht wurde, haben globale Zentralbanken im April wieder Nettokäufe von Gold aufgenommen und nach Nettokäufen im März insgesamt 17 Tonnen hinzugefügt. Die chinesische Zentralbank erhöhte ihre Bestände um 8 Tonnen, was den größten Einzemonatszuwachs seit Dezember 2024 darstellt. Dadurch stiegen die gesamten Reserven auf 2.322 Tonnen, und die Kaufserie hält seit 18 aufeinanderfolgenden Monaten an.

Polen führte die globalen Käufe an und fügte im April 14 Tonnen hinzu. Damit wurden im bisherigen Jahresverlauf 45 Tonnen aufgebaut, während die Gesamtreserven auf 595 Tonnen stiegen. Im Gegensatz dazu verkaufte die russische Zentralbank weiterhin und gab im April 6 Tonnen ab – für den vierten aufeinanderfolgenden Monat mit Nettoverkäufen –, insgesamt 22 Tonnen im bisherigen Jahresverlauf.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare