Gold bleibt über 4.500 US-Dollar je Unze, während gemischte Friedenssignale zwischen den USA und dem Iran kursieren

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Laut Berichten lagen die Goldpreise am Freitag knapp über 4.500 US-Dollar pro Unze, wobei erwartet wurde, dass die Woche etwa unverändert abschließt. Widersprüchliche Signale im Umfeld von US-Iran-Friedensverhandlungen haben Anleger vorsichtig bleiben lassen, was Inflation und die Zinsentwicklung betrifft. Teheran erklärte, Washingtons neuester Vorschlag habe die Meinungsverschiedenheiten teilweise verringert, allerdings deuten Berichte darauf hin, dass der Oberste Führer Irans angeordnet habe, angereicherte Uranbestände im Inland zu behalten, was die Verhandlungen erschwert. Iran führte zudem Gespräche mit Oman über die Einrichtung eines dauerhaften Mautsystems zur Kontrolle der Schifffahrt in der Straße von Hormus, das Präsident Trump zurückwies. Trotz einer kurzfristig stabilen Preisentwicklung ist Gold seit Ausbruch des Konflikts um ungefähr 14% gefallen, da Sorgen bestehen, dass die Volatilität bei Energiepreisen eine Inflation auslösen und die geldpolitische Straffung durch Zentralbanken verstärken könnte.
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