Goldman Sachs senkt das Risiko einer US-Rezession auf 15% von 25% und erwartet keine Fed-Zinserhöhungen

Laut Goldman Sachs hat die Bank ihre Prognose für das Risiko einer US-Rezession auf 15% von 25% gesenkt, nachdem das Abkommen zwischen den USA und dem Iran geschlossen wurde und die Energiepreise deutlich gefallen sind. Die Investmentbank geht davon aus, dass die US-Notenbank Federal Reserve die Zinsen nicht anheben wird, unter Verweis auf ein moderates Wirtschaftswachstum, das bei rund 2% erwartet wird, sowie auf mögliche disinflationäre Tendenzen – trotz jüngster hawkischer Signale von Fed-Vorsitzendem Kevin Warsh bei seinem ersten FOMC-Treffen.
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