Laut der neuesten Untersuchung von Grafana Labs, die am 20. Mai veröffentlicht wurde, war der Sicherheitsvorfall vom 16. Mai auf die GitHub-Umgebung des Unternehmens beschränkt und hatte keine Auswirkungen auf die Produktionssysteme, Abläufe oder die Grafana-Cloud-Plattform der Kunden. Der heruntergeladene Inhalt umfasste Quellcode und interne Repositories mit geschäftlichen Kontaktdaten, jedoch keine Daten aus Produktionssystemen oder Cloud-Plattformen. Der Code wurde zwar abgerufen, aber nicht verändert.
Grafana Labs hat automatisierte Zugriffsdaten rotiert, das Monitoring verbessert, alle Commits seit dem 11. Mai auditiert und die GitHub-Sicherheitskonfigurationen weiter gehärtet. Das Unternehmen hat die zuständigen Bundesbehörden für Strafverfolgung benachrichtigt und den am 16. Mai erhaltenen Lösegeldforderungen nicht entsprochen.