Laut Bloomberg hat ein US-Bundesberufungsgericht kürzlich den Antrag von Kalshi und Polymarket abgelehnt, die auf Bundesstaatsebene eingeleiteten Durchsetzungs-Klagen auszusetzen, wodurch die Verfahren in Nevada und Washington fortgesetzt werden können.
Das Gericht entschied, dass die Plattformen für Prognosemärkte nicht darlegen konnten, dass durch die staatliche Klage ein nicht wiedergutzumachender Schaden entsteht, und auch keine hinreichend hohe Erfolgsaussicht für ihre Argumente zur Bundesgerichtsbarkeit nachweisen konnten. Die Entscheidung betrifft Nevad a s Durchsetzungsmaßnahme gegen sowohl Kalshi als auch Polymarket sowie den Fall von Washington gegen Kalshi.