IAEA-Chef fordert größtmögliche Zurückhaltung, nachdem am 14. Mai mehr als 160 Drohnen in der Nähe ukrainischer Atomanlagen entdeckt wurden

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Laut der Internationalen Atomenergie-Organisation stieg am 14. Mai die Drohnenaktivität in der Nähe von drei ukrainischen Nuklearanlagen – Südukraine, Chornobyl und dem Kernkraftwerk Rivne – stark an. Allein am 13.-14. Mai wurden über 160 unbemannte Flugzeuge in den betroffenen Gebieten erfasst, was IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi zu ernsthafter Besorgnis veranlasste. Grossi bekräftigte erneut die Forderungen an alle Parteien, größte Zurückhaltung zu üben und während des Konflikts die nukleare Sicherheit zu gewährleisten, um Nuklearunfälle zu verhindern. Die IAEA setzt die Koordination mit den russischen und ukrainischen Behörden fort, um einen vorübergehenden lokalen Waffenstillstand in der Nähe des Kernkraftwerks Saporischschja umzusetzen, damit notwendige Reparaturen an der externen Stromversorgungsinfrastruktur ermöglicht werden.
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