IBM AI bearbeitet 94 % der HR-Anfragen, zeigt aber Schwächen bei Ethik; Unternehmen will die Einstellung von Berufseinsteigern bis 2026 verdreifachen.

Laut IBM Chief HR Officer Nickle LaMoreaux auf dem Charter AI-Gipfel in New York verarbeitete das KI-System des Unternehmens etwa 94 % der routinemäßigen Personalanfragen, scheiterte jedoch bei den verbleibenden 6 %, insbesondere solchen mit ethischen Dilemmata. Als Reaktion kündigte IBM an, im Jahr 2026 die Einstellung von Berufseinsteigern in allen US-Geschäftsbereichen zu verdreifachen. LaMoreaux erklärte: „Wenn wir nicht weiter in die Einstellung von Nachwuchskräften investieren, was wird in drei bis fünf Jahren passieren? Die Talent-Pipeline wird verschwinden, die Quelle wird versiegen.“
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