Invesco-Strategist nennt erhöhte Erwartungen an KI-Orientierung als Ursache des Tech-Verkaufs in Asien am 8. Juni

David Chao, globaler Marktstratege bei Invesco Asia Pacific, führte die Schwäche bei asiatischen Technologiewerten diese Woche auf überhöhte Erwartungen an künstliche Intelligenz-Beratungen zurück, wie aus Berichten vom 8. Juni hervorgeht. Nachdem ein großes US-Halbleiterunternehmen die Umsatzprognosen verfehlt und die AI-Geschäftsprognose nicht angehoben hatte, fielen die regionalen Tech-Aktien. Die asiatischen Tech-Aktien sind eng mit den Zyklen der US-Halbleiterindustrie verknüpft – durch gemeinsame Lieferketten und die Positionierung der Anleger. Chao sagte jedoch, das enttäuschende Quartal sei kein Hinweis auf einen Branchenumschwung; die Erwartungen des Marktes an weitere Upgrades der AI-Beratung seien lediglich zu hoch geworden.

Die Konzentration der AI-Investitionsnarrative in Asien auf wenige südkoreanische und taiwanesische Unternehmen schafft Schwachstellen. Wenn einzelne Unternehmen enttäuschen oder Nachfrage und Angebot durch Störungen beeinträchtigt werden, folgt eine überproportionale Marktvolatilität, so der Stratege.

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