Irland startet am 18. Juni einen 30-Punkte-Aktionsplan zur Ausrichtung auf Krypto-Assets

Laut einer offiziellen Regierungsmitteilung hat der irische Finanzminister Simon Harris am 18. Juni einen 30-Punkte-Aktionsplan ins Leben gerufen, um Geldwäsche und Finanzkriminalität zu bekämpfen. Dabei wurden verstärkte Schutzmaßnahmen speziell gegen Krypto-Assets und digitale Finanzplattformen ausgerichtet. Die Initiative umfasst eine Nationale Risikoanalyse und soll regulatorische Schlupflöcher schließen, die durch aufkommende Technologien entstanden sind. Harris betonte, dass „Kriminelle immer ausgeklügelter werden, Technologie ausnutzen, grenzüberschreitend agieren und sich rasch an Veränderungen anpassen.“ Die Durchsetzung erfolgt unter Einbindung der Zentralbank, der irischen Steuerbehörde und der nationalen Polizeikräfte.
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