Das Fördergremium für Blockchain-Technologie der regierenden Liberaldemokratischen Partei Japans hat am 1. Juni einen Vorschlag an den Finanzminister Satsuki Katayama eingereicht. Darin fordert es, dass die Regierung yen-gestützte Stablecoins für grenzüberschreitende Abwicklungen in ganz Asien fördert und einen rechtlichen Rahmen für börsengehandelte Krypto-Fonds (ETFs) schafft. Der Vorschlag zielt darauf ab, die Effizienz bei Zahlungen zu verbessern und gleichzeitig die internationale Bedeutung des japanischen Yen zu stärken, während Anleger einen regulierten Zugang zu digitalen Vermögenswerten erhalten. Japan baut seit mehreren Jahren seine Blockchain-Basis aus. Die Finanzbehörde (Financial Services Agency) ermutigt Finanzinstitute aktiv, Blockchain-Technologie zu prüfen, und die drei größten Banken des Landes sind bereits an Stablecoin-bezogenen Projekten beteiligt.
Das LDP-Gremium für Blockchain-Technologie drängte die Regierung, die Nutzung yen-gestützter Stablecoins für grenzüberschreitende Abwicklungen in ganz Asien zu fördern. Das Gremium ist der Ansicht, dass Stablecoins die Effizienz von Zahlungen verbessern könnten, während sie gleichzeitig die internationale Bedeutung des japanischen Yen stärken. Das Gremium schlug vor, dass Japan seine Blockchain-Initiativen beim jährlichen Treffen der Asian Development Bank im Jahr 2027 präsentiert.
Der Abgeordnete Junichi Kanda, der direkt an der Ausarbeitung des Vorschlags beteiligt war, sagte: „Wir haben die Regierung aufgefordert, Schritte einzuleiten, um in der Zukunft die Abwicklung mit Yen-Stablecoins in Asien zu fördern.“
Der Vorschlag fordert den Aufbau eines Regelwerks, das den Handel mit Krypto-ETFs in Japan ermöglichen soll. Das Gremium argumentiert, dass Krypto-ETFs für traditionelle Anleger ein vertrauteres Anlagevehikel darstellen würden und Marktteilnehmern eine Exposition gegenüber digitalen Vermögenswerten ermöglichten, ohne diese direkt halten zu müssen.
Wie der Vorschlag festhielt: „Krypto-ETFs würden Anlegern leicht verständliche Wege für Investitionen bieten.“ Die Unterstützer der Initiative glauben, dass ein gut regulierter Markt für Krypto-ETFs institutionelles Kapital anziehen und mit der Zeit das Vertrauen der Anleger weiter stärken könnte.
Der Vorschlag beinhaltet einen Plan, dass Japan seine Blockchain-Initiativen beim jährlichen Treffen der Asian Development Bank im Jahr 2027 präsentieren soll. Das ist ein konkreter nächster Schritt in der Strategie des Landes, sich als regionaler Vorreiter im Bereich digitale Finanzdienstleistungen zu positionieren.
Japan baut seit mehreren Jahren seine Blockchain-Basis auf. Die Financial Services Agency hat Finanzinstitute aktiv dazu ermutigt, Blockchain-Technologie als Werkzeug für operative Effizienz und Innovation zu untersuchen. Die drei größten Banken des Landes sind bereits an Stablecoin-bezogenen Projekten beteiligt, und inländische Unternehmen haben damit begonnen, yen-gebundene digitale Vermögenswerte auszugeben.
Was hat Japans LDP-Blockchain-Panel am 1. Juni vorgeschlagen?
Das LDP-Gremium für Blockchain-Technologie reichte am 1. Juni einen Vorschlag an Finanzminister Satsuki Katayama ein. Darin forderte es, dass die Regierung yen-gestützte Stablecoins für grenzüberschreitende Abwicklungen in ganz Asien fördert und einen rechtlichen Rahmen für börsengehandelte Krypto-Fonds (ETFs) schafft.
Wann plant Japan, seine Blockchain-Initiativen zu präsentieren?
Laut dem Vorschlag plant Japan, seine Blockchain-Initiativen beim jährlichen Treffen der Asian Development Bank im Jahr 2027 zu präsentieren.
Wie ist Japans aktuelles Engagement bei Stablecoin-Projekten?
Japans drei größte Banken sind bereits an Stablecoin-bezogenen Projekten beteiligt, und inländische Unternehmen haben damit begonnen, yen-gebundene digitale Vermögenswerte auszugeben. Die Financial Services Agency hat Finanzinstitute aktiv dazu ermutigt, Blockchain-Technologie zu prüfen.
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