Japans Regulierer fordert börsennotierte Unternehmen auf, für das Wachstum auf Bargeld zu setzen statt auf Renditen für Aktionäre

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Laut Jin10 forderte die japanische Finanzdienstleistungsbehörde (Financial Services Agency, FSA) am 24. Mai inländische börsennotierte Unternehmen dazu auf, ihre Barmittel vorrangig für Investitionen in das langfristige Geschäft statt für Aktienrückkäufe und Erhöhungen der Dividenden einzusetzen.

Ein hochrangiger FSA-Beamter, Tatsufumi Shibat, merkte an, dass Führungskräfte außerdem in Betracht ziehen sollten, Beteiligungskreuzbestände und Immobilienvermögen zu nutzen, um die Expansion zu finanzieren. Der Beamte stellte fest, dass japanische Unternehmen in allen Wachstumsphasen dazu neigen, vorrangig die Renditen für Aktionäre in den Fokus zu rücken. Das Umlenken des Unternehmens- und Haushaltsvermögens hin zur künftigen Expansion ist eine zentrale Säule der wirtschaftlichen Wiederbelebungsstrategie von Premierministerin Sanae Takichi.

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