Japans drei größte Banken planen, bis März 2027 Stablecoins einzuführen und verwalten dabei Vermögenswerte im Gegenwert von 7 Billionen US-Dollar

Laut Reuters planen Japans drei größte Banken – Mitsubishi UFJ, Sumitomo Mitsui und Mizuho – gemeinsam, bis März 2027 Stablecoins auf den Markt zu bringen. Das Vorhaben wird von der Financial Services Agency Japans unterstützt und beruht auf der Verwahrung von mehr als 7 Billionen US-Dollar an kombinierten Vermögenswerten. Die regulatorische Rückendeckung verschafft dem Projekt hohe Glaubwürdigkeit und unterscheidet es von vielen unregulierten Krypto-Vorhaben.

Die Entscheidung spiegelt einen breiteren Wandel im globalen Bankensektor wider, da Finanzinstitute Blockchain zunehmend als Infrastruktur statt als Experiment betrachten. Für diese Bankenkonzerne deckt die Stablecoin-Initiative zentrale operative Anforderungen ab: schnellere grenzüberschreitende Abwicklungen, geringere Transaktionskosten und eine höhere Effizienz bei internationalen Zahlungen.

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