Gate-News-Meldung, 22. April — Das Strategie-Team von JPMorgan Chase, geleitet von Dubravko Lakos-Bujas, hat seine Prognose für den S&P 500 (US-Benchmark-Aktienindex) auf 7.600 angehoben, von einem früheren Ziel von 7.200, wie Bloomberg berichtet. Die positive Revision spiegelt die erneute Begeisterung der Anleger für den Bereich der künstlichen Intelligenz (AI) wider sowie eine Entschärfung der geopolitischen Risiken im Nahen Osten, da die Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran Anzeichen einer Abkühlung zeigen.
Die Bank prognostiziert nun 2026 für den S&P 500 Earnings per Share (EPS) in Höhe von $330, nach $315 zuvor, während die Schätzung für 2027 auf $385 von $355 gestiegen ist. Das Forward-Multiple (Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) bezogen auf die erwarteten Gewinne) bleibt unverändert bei 22x. Wenn sich die geopolitischen Spannungen jedoch schnell lösen, sagt Lakos-Bujas, dass das Multiple auf 23x expandieren könnte und damit die Projektion für den S&P 500 2026 auf etwa 8.000 anheben könnte.
Das AI-Investitionsthema gewann an Dynamik, nachdem Anthropic am 7. April sein neuestes KI-Modell, Mythos, vorgestellt hatte. Seitdem haben 66% der S&P-500-AI-bezogenen Aktien die anderen übertroffen. Trotz des optimistischen Ausblicks warnt das Strategie-Team, dass die Märkte möglicherweise in eine „kurzfristige Konsolidierungsphase eintreten, bevor es wieder seinen Aufwärtstrend aufnimmt“, und nennt dabei Risiken wie erhöhte Ölpreise und fortbestehende geopolitische Spannungen.
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