Justin Sun greift den Governance-Vorschlag von World Liberty Financial als „Nötigung“ an und schürt den Streit um Trump-Altcoins

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Gate News Nachricht, 16. April — Die Spannungen zwischen dem Tron-Gründer Justin Sun und World Liberty Financial (WLFI), dem von Trump unterstützten Altcoin-Projekt, nahmen am 15. April zu, nachdem Sun die neu vorgeschlagene Governance-Struktur des Projekts scharf kritisierte. WLFI, unterstützt von US-Präsident Donald Trump und seiner Familie, reichte einen Vorschlag ein, um über 62 Milliarden Tokens für bis zu fünf Jahre zu sperren und die Vermögenswerte derjenigen dauerhaft einzufrieren, die gegen die Maßnahme stimmen.

Sun bezeichnete den Governance-Vorschlag als einen der „absurdesten Governance-Tricks“, die er je gesehen habe, und beschrieb ihn als ein betrügerisches System, das auf Zwang statt auf demokratisches Voting beruhe. Er wandte sich insbesondere gegen die Klausel, die die Tokens derjenigen dauerhaft sperrt, die die Maßnahme ablehnen, und sagte: „Wenn du gegen diesen Vorschlag bist, wirst du bestraft. Das ist keine Abstimmung. Das ist Nötigung. Welcher demokratische Prozess belohnt Kompromisse und bestraft Opposition?“ Sun machte außerdem geltend, dass das Team von WLFI versuche, sich die Macht über konkrete Mechanismen zur Wallet-Blacklisting zu monopolisieren.

Sun, der zuvor $30 Millionen in WLFI investiert und als Berater fungiert hatte, beschuldigte das Projekt jüngst, seine Schatzkammer missbraucht zu haben, indem es große Kredite gegen Token-Vermögenswerte aufgenommen habe, was er angeblich als drückend für den Token-Preis bezeichnete. WLFI hat den Streit seitdem eskaliert, indem es mit rechtlichen Schritten gegen Sun drohte.

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