Kiyosaki stellt infrage, wie die USA 40 % Steuern einziehen, aber eine Schuldenlast von 39,2 Billionen US-Dollar tragen

Am 2. Juni stellte Robert Kiyosaki auf X infrage, wie die US-Regierung hohe Steuern erhebt, aber dennoch tief verschuldet bleibt, und hob damit einen fiskalischen Widerspruch hervor. Die Staatsverschuldung lag bei etwa 39,2 Billionen US-Dollar, während das Congressional Budget Office prognostiziert, dass die Bruttoverschuldung des Bundes bis 2036 auf 64 Billionen US-Dollar ansteigen wird.

Kiyosaki führte seine fiskalische Warnung am 31. Mai in die Märkte fort und bemerkte, dass Gold in einem Jahr um 65% gestiegen ist, während Sparbücher nur 4% pro Jahr auszahlen. Daten der Europäischen Zentralbank zeigten, dass Gold zum Jahresende 2025 27% der globalen offiziellen Reserven ausmachte und damit US-Staatsanleihen mit 22% übertraf. Kiyosaki führte den Wandel als Beleg dafür an, dass sich die Zentralbanken angesichts der Sorge um die Tragfähigkeit der Staatsschulden von dollar-denominierten Vermögenswerten abwenden.

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