Das globale Karten-Netzwerk Mastercard gab am 27. (Ortszeit) bekannt, dass es eine BitLicense vom New York State Department of Financial Services (NYDFS) erhalten hat. Die BitLicense ist ein Unternehmensregistrierungszertifikat für virtuelle Assets, das das NYDFS für Organisationen ausstellt, die in New York State digitale Asset-bezogene Dienstleistungen anbieten. Der Lizenz-Erwerb passt zu Mastercards langfristiger Strategie, sich an Zahlungs- und Abrechnungs-Infrastrukturen zu beteiligen, die digitale Währungen wie Stablecoins und Deposit-Tokens unterstützen. Laut dem Unternehmen zeigt dieser Schritt sein Engagement, die Standards zu erfüllen, die für den Betrieb in einer gut regulierten Finanzumgebung erforderlich sind, während sich Zahlungssysteme weiterentwickeln. Mastercard erklärte, es arbeite kontinuierlich mit Aufsichtsbehörden zusammen, um die Standards aufrechtzuerhalten, die sein globales Zahlungsnetzwerk tragen, während es sich zugleich in die Infrastruktur für digitale Währungen ausweitet.
Regulatorische Zusammenarbeit und Compliance
Mastercard erklärte, dass die Ausstellung der BitLicense seine fortlaufende Zusammenarbeit mit Regulierungsstellen widerspiegele. Das Unternehmen erklärte: „Wir arbeiten kontinuierlich mit Aufsichtsbehörden zusammen, und dies zeigt unsere Bemühungen, die Standards zu erfüllen, die für den Betrieb in einer gut regulierten Finanzumgebung erforderlich sind, während sich Zahlungssysteme weiterentwickeln.“ Das Unternehmen betonte, dass der Erhalt der Lizenz es ermöglicht, digitale Asset-Dienstleistungen innerhalb des regulatorischen Rahmens von New York State zu betreiben und dabei die Anforderungen des NYDFS einzuhalten.
Strategie für Stablecoin-Infrastruktur
Der Lizenz-Erwerb unterstützt Mastercards Strategie, Zahlungsinfrastruktur für digitale Währungen aufzubauen. Mastercard erklärte: „Das ist im Einklang mit unserer langfristigen Strategie, uns an Zahlungs- und Abrechnungs-Infrastruktur zu beteiligen, die digitale Währungen wie Stablecoins und Deposit-Tokens unterstützt, und gleichzeitig die Standards aufrechtzuerhalten, die unser globales Zahlungsnetzwerk tragen.“ Das Unternehmen ergänzte: „Während sich digitales Finanzwesen weiterentwickelt, liegt unser Fokus darauf, die Interoperabilität und das Vertrauen im Zahlungs-Ökosystem zu verbessern und die Infrastruktur zu stärken, damit globaler Handel sicher betrieben werden kann.“ Jorn Lambert, Chief Product Officer (CPO) von Mastercard, sagte: „Wenn neue Formen digitalen Werts von Experimenten zu praktischer Anwendung übergehen, spielt klare Regulierung eine entscheidende Rolle beim Aufbau von Vertrauen.“