Meta-CEO räumt Fehler bei der Umstrukturierung durch KI ein, bekräftigt: Dieses Jahr keine unternehmensweiten Entlassungen

Laut Reuters hat der Meta-CEO Mark Zuckerberg in diesem Jahr in einem internen Memo eingeräumt, dass das Unternehmen Fehler gemacht hat, als es die Abläufe rund um Künstliche Intelligenz neu strukturiert hat, und bekräftigte erneut, dass Meta im Jahr 2026 keine weiteren unternehmensweiten Entlassungen durchführen wird.

Zuckerberg schrieb: „Angesichts der Komplexität dieser Veränderungen haben wir Fehler gemacht und werden sehr wahrscheinlich noch mehr machen.“ Meta erhöhte seine Prognose für die Investitionsausgaben 2026 im April auf eine Spanne von 125 bis 145 Milliarden US-Dollar. Im Mai reduzierte das Unternehmen die weltweite Belegschaft um etwa 10 Prozent und ordnete 7.000 Beschäftigte neuen Projekten im Zusammenhang mit KI zu.

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