Das Risiko eines Ölpreis-Schocks steigt, da die Einigung zur Straße von Hormus ins Stocken gerät; die Bestände fallen auf Tiefs von 2024

Laut Guru Club am 7. Juni bleiben Tanker-Transitvereinbarungen durch die Straße von Hormus ungeklärt, während die globalen Rohölbestände auf kritische Tiefs gefallen sind. Dies veranlasst Analysten, vor möglichen Ölpreisschocks in den kommenden Wochen zu warnen. Die US-Rohölbestände sind seit acht Wochen in Folge gesunken und erreichten den niedrigsten Stand seit Februar 2024. JPMorgan prognostiziert, dass die Ölpreise, sofern die Passage durch die Straße nicht normalisiert wird, bis Ende Juni stark ansteigen könnten. Analysten weisen zudem darauf hin, dass ein zweiter Preisschock ein reales Risiko darstellt – weniger durch eine Schließung der Straße selbst, sondern eher durch die ausgereizten Puffer.
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