Peter Schiff bezeichnet Dimons Argument zur Bankenregel für Stablecoins als „Unsinn“, während das CLARITY Act vorankommt

Laut Bitcoin.com News kritisierte der Ökonom Peter Schiff die Argumentation von JPMorgan-CEO Jamie Dimon, dass Stablecoin-Emittenten, die Yield-Produkte anbieten, bankähnliche Kapital- und Compliance-Anforderungen erfüllen sollten. Schiff machte geltend, der Vergleich sei fehlerhaft, weil Banken unter FDIC-Versicherung arbeiten und im Rahmen eines fraktionalen-Reserve-Systems Kredite vergeben, während große Stablecoin-Emittenten Ein-zu-eins-Reserven vorhalten, die durch Bargeld und Treasury Bills gedeckt sind. „Banken sind FDIC-versichert und vergeben riskante Kredite unter einem fraktionalen-Reserve-System. Stablecoin-Emittenten nicht“, sagte Schiff. Dimon hat das Problem als regulatorische Gleichbehandlung gerahmt und argumentiert, dass Krypto-Unternehmen, die bankähnliche Dienstleistungen anbieten, auch bankähnliche Aufsicht akzeptieren sollten. Die Debatte spiegelt breitere Uneinigkeiten über den CLARITY Act wider, den der Senatsausschuss für das Bankwesen am 14. Mai mit einer 15-9-Stimmenentscheidung über Parteigrenzen hinweg vorangebracht hat, um eine bundesweite Aufsicht für digitale Asset-Märkte zu schaffen.
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