Polymarket weist Dark-Web-Behauptungen zu einem Datenleck mit 300.000+ Kundendatensätzen zurück

Laut Beiträgen in Dark-Web-Foren wies Polymarket Vorwürfe zurück, ein Hacker habe über 300.000 Kundendatensätze und 10.000 Nutzerprofile gestohlen. Die Plattform erklärte, dass die vom Angreifer angeführten Daten bereits öffentlich über ihre offenen APIs und on-chain Blockchain- Aufzeichnungen zugänglich gewesen seien, nicht das Ergebnis eines nicht autorisierten Zugriffs.

Sicherheitsforscher und Cybersicherheitsexperten stellten die Behauptungen zum Datenleck infrage, wobei einige nahelegten, die Daten seien von öffentlichen Quellen abgekratzt worden, statt aus internen Systemen geleakt zu sein. Vladimir S, Chief Security Officer bei Legalblock, sagte, die Lage wirke so, als ob jemand öffentlich verfügbare Informationen sammle und sie fälschlich als Datenbank-Leck darstelle.

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