Quantstamp-Bericht bestätigt Angriff mit Verbindung zu Nordkorea auf Humanity Protocol: 141 Millionen H-Tokens gestohlen

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Laut einer kürzlich veröffentlichten unabhängigen Untersuchung von Quantstamp bestätigte Humanity Protocol, dass Angreifer Tools und Methoden eingesetzt haben, die mit nordkoreanischen Hackern in Verbindung stehen, um das Projekt zu kompromittieren. Die Angreifer gaben sich über Phishing-E-Mails als die Börse Bithumb aus und brachten so einen Projekt-Director dazu, auf einen bösartigen Anhang zu klicken, der auf dessen Gerät eine Remote-Access-Malware ausspielte. Dadurch gelangten sie schließlich an private Wallet-Schlüssel. Auf Ethereum aktualisierten sie einen Vertrag und transferierten dabei ungefähr 141 Millionen H-Token; auf BSC übernahmen sie die Kontrolle über den ProxyAdmin-Vertrag und gaben zusätzliche Tokens aus. Die gestohlenen Assets wurden anschließend innerhalb von etwa 8 Stunden auf Uniswap und PancakeSwap abgeladen. Der H-Token-Vertrag von Ethereum wurde eingefroren, aber BSC bleibt weiterhin unter Kontrolle der Angreifer – mit intakten Minting-Rechten. Die Mainnet-Bridge war nicht betroffen. Das Team koordiniert sich mit Börsen und Security-Partnern zu Maßnahmen für die Wiederherstellung.
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