Razorpay reicht vertrauliche Unterlagen für ein IPO im Wert von ca. 600 Millionen US-Dollar ein und peilt eine Notierung bis Ende 2026 an

Das indische Fintech-Unternehmen Razorpay hat vertraulich die Entwürfe für einen Börsengang im Wert von ungefähr 600 Millionen US-Dollar eingereicht und zielt auf eine mögliche öffentliche Notierung bis spätestens Ende 2026. Das in Bengaluru ansässige Zahlungsunternehmen hat laut einer mit der Angelegenheit vertrauten Person Axis Capital, JPMorgan, Citi und Kotak Mahindra Capital als Berater für das geplante Angebot ernannt. Razorpay wurde zuletzt 2021 mit rund 7,5 Milliarden US-Dollar bewertet. Der vertrauliche Einreichungsweg gibt dem Unternehmen die Flexibilität, seinen Zeitplan für die Notierung je nach Marktbedingungen anzupassen, während sensible Finanzdetails in der frühen Vorbereitungsphase privat bleiben.
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