Samsung und SK Hynix treiben den Fondsabbau an, da Positionen die 10%-Cap-Limit-Grenze erreichen; Goldman warnt vor weiterem Verkauf

Laut Bloomberg am 30. Mai haben stark steigende Aktienkurse von Samsung Electronics und SK Hynix dazu gezwungen, dass mehrere globale Fonds ihre Positionen abbauen, da die Bestände eine 10%-Einzelwert-Obergrenze erreicht haben, die für viele Anleger gilt. Das hat dazu geführt, dass Unternehmen einschließlich GAM Investments und Jupiter Asset Management ihre Portfolios neu ausbalancieren. Globale Anleger verkauften im Monatsverlauf netto 63,6 Milliarden US-Dollar an südkoreanischen Aktien, was den größten monatlichen Abfluss seit 1999 markiert. Analysten von Goldman Sachs warnten, dass bei weiter zunehmender Marktkonzentration in Samsung und SK Hynix zusätzlicher Verkaufsdruck entstehen könnte, obwohl die meisten erzwungenen Verkäufe bereits abgeschlossen sind.
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