Laut New York Magazine soll Sam Bankman-Fried am 16. Juni 2026 Hoffnungen für ein neues Token-Projekt besprochen haben, um die Opfer von FTX zu entschädigen. Seine Äußerungen sollten als persönliche Wunschvorstellung und nicht als aktiver Plan gerahmt werden.
Ein US-Berufungsgericht bestätigte am 12. Juni 2026 die 25-jährige Haftstrafe von Bankman-Fried und machte damit deutlich, welche rechtlichen Hürden für jede tokenbasierte Rückzahlungsstruktur im Weg stehen. Als verurteilter Straftäter, der eine lange Haftstrafe verbüßt, stehen Bankman-Fried erhebliche Hindernisse dafür entgegen, irgendein Wertpapier- oder Token-Projekt zu starten oder zu verwalten.