SEC-Kommissarin Hester Peirce argumentierte am 4. Juni 2026, dass die Veröffentlichung von DeFi-Code geschützte Meinungsäußerung nach dem Ersten Verfassungszusatz darstellt. Peirce erklärte, dass Softwareentwickler nicht allein deshalb Wertpapierpflichten auferlegt bekommen sollten, weil sie Blockchain-Tools erstellen. Die Stellungnahme kommt, während die SEC ihre Herangehensweise an die Aufsicht über Kryptowährungen neu bewertet.
FAQ
Was sagte SEC-Kommissarin Hester Peirce am 4. Juni 2026 über DeFi-Code?
Kommissarin Hester Peirce argumentierte, dass die Veröffentlichung von DeFi-Code geschützte Meinungsäußerung nach dem Ersten Verfassungszusatz ist. Sie erklärte, dass Softwareentwickler nicht mit Wertpapierpflichten belastet werden sollten, nur weil sie Blockchain-Tools erstellen.
Warum machte Peirce diese Aussage über DeFi-Code?
Peirces Stellungnahme kommt, da die SEC ihre Herangehensweise an die Aufsicht über Kryptowährungen neu bewertet. Sie betonte, dass Entwickler, die Blockchain-Tools erstellen, nicht automatisch mit Wertpapierregulierungen konfrontiert werden sollten.