Der Senatsausschuss bringt den CLARITY Act mit 15:9 Stimmen voran, während 52% der Wähler dem Krypto-Gesetz zustimmen

Der Ausschuss für Banken im US-Senat brachte am 14. Mai 2026 den Digital Asset Market Clarity Act (CLARITY Act) mit einer 15-9-Mehrheit über alle Parteigrenzen hinweg voran und markierte damit einen bedeutenden Fortschritt bei den bundesstaatlichen Krypto-Regeln. Die Unterstützung für den Gesetzentwurf hat sich über die Krypto-Industrie hinaus ausgeweitet: Eine Harris-Umfrage ergab 52% Zustimmung bei Wählern und 70% Unterstützung für die Notwendigkeit von US-Krypto-Gesetzgebung. Mehr als 160 ehemalige Angehörige des nationalen Sicherheitsapparats, AARP, das Krypto-Arm von Andreessen Horowitz und Ripple haben das Vorhaben ebenfalls befürwortet. Senatorin Cynthia Lummis warnte am 5. Juni, dass „Wenn wir den CLARITY Act in dieser Legislaturperiode nicht verabschieden, übergeben wir die Zukunft des digitalen Finanzwesens an Jurisdiktionen, die unsere Werte nicht teilen.“ Der Gesetzentwurf muss noch den gesamten Senat passieren, bevor die endgültige Verabschiedung erfolgen kann.
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