Senatorin Elizabeth Warren fordert die SEC auf, das mit Trump verknüpfte WLFI-Projekt zu untersuchen, unter Verweis auf Bedenken wegen $75M -Krediten am 13. Mai

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Laut einem Schreiben an SEC-Vorsitzenden Paul Atkins forderte Senatorin Elizabeth Warren die Behörde am 13. Mai auf, World Liberty Financial und seinen WLFI-Token zu untersuchen. Sie verwies dabei auf Bedenken hinsichtlich einer 75 Millionen US-Dollar schweren Stablecoin-Kreditvereinbarung, die durch WLFI als Sicherheiten über das DeFi-Lending-Protocol Dolomite abgesichert sei. In ihrem Schreiben machte Warren auf mögliche Verstoßes gegen Offenlegungspflichten und Insider-Bevorzugung aufmerksam und stellte fest, dass Anleger möglicherweise nicht ausreichend Informationen über Transaktionsrisiken und Interessenkonflikte erhalten haben. Sie äußerte außerdem Bedenken, dass es an Transparenz bezüglich der Marktlquidität von WLFI, der Preisbildung und der Mechanismen zur Bewertung von Sicherheiten fehle. Sie warnte, dass die Preise verzerrt werden könnten, falls die meisten Sicherheitenwerte nicht frei in Märkten gehandelt würden. Warren forderte die SEC auf, die Tokenverkäufe des Projekts, die Kreditstrukturen und die Maßnahmen zum Anlegerschutz umfassend zu überprüfen – insbesondere angesichts der politischen Verbindungen.
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