Südafrika verlängert die Frist für Krypto-Beratung bis zum 30. Juni und stellt klar, dass kein Verbot für Bestände besteht

Laut ChainCatcher haben das nationale Schatzamt Südafrikas und die Reserve Bank (SARB) am 26. Mai angekündigt, dass sie ihre regulatorische Aufmerksamkeit künftig stärker auf grenzüberschreitende Aktivitäten mit digitalen Vermögenswerten richten wollen, statt die Bestände selbst einzuschränken. Die Frist für öffentliche Stellungnahmen zum Entwurf der Capital Flow Management Regulations wurde bis zum 30. Juni 2026 verlängert. Beide Behörden stellten klar, dass die vorgeschlagenen Regeln nicht darauf abzielen, Krypto-Bestände zu kriminalisieren, und nicht rückwirkend angewendet werden. Ein Handbuch für einen Rahmen zur grenzüberschreitenden Krypto-Asset-Regulierung soll folgen und grenzüberschreitende Krypto-Transaktionen sowie Pflichten für zugelassene Dienstanbieter definieren.
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