Südkoreanischer Abgeordneter fordert Priorität für Stablecoin-Gesetzgebung, um Verzögerungen durch Eigenkapitalregulierung zu vermeiden

Gate-News-Meldung, 17. April — Kim Sang-hun, Vorsitzender des Sonderausschusses für Digitale Vermögenswerte der Demokratischen Partei, rief bei einer akademischen Konferenz dazu auf, die Gesetzgebung für digitale Vermögenswerte im Zusammenhang mit Stablecoins (Phase 2) zu priorisieren, um Verzögerungen zu verhindern, die durch Streitigkeiten über Eigenkapitalbeschränkungen verursacht werden. Er äußerte die Sorge, dass die im Ausland erfolgende Ausgabe des Korean-Won-Stablecoins KRWQ eine Herausforderung für die geldpolitische Souveränität darstellt.

Kim betonte, dass die Gesetzgebung Marktvorhersehbarkeit und klare Leitlinien für Betreiber bereitstellen sollte, während zugleich wirksame Sicherheitsmechanismen für Nutzer etabliert werden. Er forderte die Abgeordneten auf, das grundlegende Gesetz zu digitalen Vermögenswerten voranzutreiben, ohne in Kontroversen zur Eigenkapitalregulierung zu geraten, und verwies dabei auf die Notwendigkeit, das entscheidende Zeitfenster für Gesetzgebungsfortschritte zu nutzen.

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