Die Polizei in Südkorea bildet eine Task Force zur Bekämpfung der USDT-Geldwäsche und stellt 100 Mio. Won bereit

Laut Korean Economic Daily hat die Nationale Polizeibehörde Südkoreas am 28. Mai eine spezialisierte Task Force gebildet, um Geldwäsche im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu bekämpfen. An der Spitze stehen Vertreter aus sechs Abteilungen, darunter Einheiten zur Untersuchung von Cyberkriminalität und Drogenkriminalität. Die Behörde nannte Tether als Ziel, das für illegale Geldwäsche missbraucht werde, während nicht registrierte Börsen für virtuelle Vermögenswerte sich in Seoul ausbreiteten. Die Polizei plant, Geldwäsche als eigenständiges Delikt strafrechtlich zu verfolgen und Verstößen gegen das Aufsichtsrecht des Financial Supervisory Service anzuwenden, wenn es um unregistrierte Anbieter von virtuellen Vermögenswerten geht. Die Behörde sicherte 100 Millionen Korean-Won für Initiativen zur Schulung im Bereich Kryptoverfolgung.
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