Südkorea schlägt einen „Bürgerdividenden“-Fonds vor, der durch die über den Bedarf hinausgehenden Gewinne der KI-Industrie finanziert wird, am 12. Mai

Laut dem Politikdirektor des Präsidialamts Südkoreas, Kim Yong-beom, schlug die Regierung am 12. Mai die Einrichtung einer „Bürgerdividende“ vor, die durch die Überschussgewinne finanziert werden soll, welche von der KI-Industrie erwirtschaftet werden. Kim erklärte auf Facebook, dass aus der KI-Infrastruktur hervorgehende Einnahmen aus den jahrzehntelangen Anstrengungen zur industriellen Grundlagenarbeit des Landes resultieren und ein Teil davon über politische Mechanismen an die breite Öffentlichkeit umverteilt werden sollte. Er wies darauf hin, dass die Entwicklung von KI zwar nachhaltiges Wirtschaftswachstum antreiben könne, Überschussgewinne jedoch vermutlich bei Aktionären von Halbleiterunternehmen, bei Kerningenieuren und bei Vermögensinhabern konzentriert würden, während die Mittelschicht nur indirekte Vorteile hätte. Die Aktien von Samsung Electronics und SK Hynix fielen nach der Bekanntgabe um über 5%, während der südkoreanische Composite-Index mehr als 5% nachgab.
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