Südkorea schlägt neue Krypto-Börsenregeln vor, um eine Fehlallokation von Vermögenswerten zu verhindern

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Gate News-Mitteilung, 21. April — Der Abgeordnete der regierenden Demokratischen Partei in Südkorea, Lee Heon-seung, hat am 20. April eine Änderung zum Virtual Asset User Protection Act eingebracht, um Kryptowährungs-Börsenmishaps zu verhindern, nachdem es im Februar zu einem großen Vorfall gekommen war: Eine führende südkoreanische Börse hatte versehentlich 620.000 BTC an Nutzer als Entschädigung übertragen.

Die vorgeschlagene Änderung schreibt vor, dass Kryptowährungsbörsen regelmäßig die Übereinstimmung zwischen den digitalen Vermögenswerten der Kunden, die in Verwahrung gehalten werden, und den tatsächlich on-chain gehaltenen Vermögenswerten überprüfen. Dabei sollen sowohl die Arten als auch die gesamten Mengen der Vermögenswerte identifiziert werden. Zusätzlich müssen Börsen Risikomanagement-Frameworks einrichten, um handelsbezogene Risiken rechtzeitig zu identifizieren, zu bewerten, zu überwachen und zu kontrollieren.

Das Gesetz verlangt außerdem, dass Börsen die digitalen Vermögenswerte der Kunden in getrennten Wallets verwahren. Die Opposition – die Demokratische Partei – brachte ebenfalls am 4. März eine vergleichbare Änderung ein und betonte dabei ebenfalls getrennte Verwahrungsvereinbarungen für die Vermögenswerte der Nutzer.

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