Gate News-Meldung, 23. April — Ein Finanzmitarbeiter in seinen 20ern bei einem südkoreanischen Unternehmen wurde von einem Bezirksgericht in Busan zu drei Jahren Haft verurteilt, weil er Firmenmittel veruntreut hatte, um in Kryptowährungen zu investieren, wie die koreanische Medienagentur Newsis berichtet. Zwischen 2021 und 2025 überwies der Mitarbeiter Unternehmensmittel an persönliche Konten in etwa 680 Mal, wobei er insgesamt 570 Millionen Won (ungefähr $440.000 USD) veruntreute. Die gestohlenen Gelder wurden für Kryptowährungshandel, Auslandsreisen und persönliche Ausgaben verwendet.
Der Angeklagte fälschte außerdem Unternehmens-Depositen-Treuhandzertifikate, um die Tat zu verschleiern. Das Urteil des Gerichts markiert einen bedeutenden Fall von finanziellem Krypto-bezogenem Fehlverhalten im Unternehmenssektor Südkoreas.