Südkoreanische Wertpapierfirmen sehen sich einem sprunghaften Anstieg der Bildungssteuer um das Siebenfache gegenüber, da der ETF-Handel boomt.

Ab diesem Jahr stehen südkoreanische Wertpapierfirmen vor einem starken Anstieg der Bildungssteuerlast, da das Handelsvolumen von Exchange-Traded Funds (ETFs) zunimmt. Die Belastung verschärft sich, da ein Steuersatz von 1 % auf Einkommen über 1 Billion koreanische Won angewendet wird und Handelsgewinne aus ETF-Liquiditätsanbieter-Operationen nun in die Steuerbemessungsgrundlage einfließen. Branchenanalysten warnen, dass Wertpapierfirmen die Geld-Brief-Spannen ausweiten könnten, um die steigenden Steuerkosten auszugleichen, was möglicherweise die Transaktionskosten für ETF-Investoren erhöht.
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