Südkoreas DAXA nennt 12 illegale Krypto-Operatoren gegenüber der Polizei, Gebührenunterschied bis zu 62x

Laut DAXA (Digital Asset Exchange Cooperation Body) verwies die Organisation heute 12 illegale Anbieter von virtuellen Asset-Diensten nach einer Durchsuchungsaktion an die Polizei. Zu den Betreibern gehörten 8 nicht lizenzierte Over-the-Counter-Börsen und 4 nicht gemeldete Offshore-Börsen, die illegal koreanische Nutzer bedienten. DAXA stellte fest, dass illegale OTC-Börsen Handelsgebühren von 1,5% bis 10% verlangten, verglichen mit 0,16% im Durchschnitt bei regulierten inländischen Börsen – bis zu 62-mal höher. Die Organisation warnte, dass die extreme Gebührenunterschiedlichkeit auf eine illegale Nutzung zum Geldwäsche- und für illegale Aktivitäten hindeute.
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