Laut ChainCatcher hat das nationale Parlament Südkoreas am 8. Mai Änderungen zum Gesetz über Devisentransaktionen verabschiedet. Diese verpflichten grenzüberschreitende Übertragungsunternehmen für virtuelle Vermögenswerte, sich beim Ministerium für Finanzen und Wirtschaft registrieren zu lassen. Stablecoins und andere virtuelle Vermögenswerte, die zwischen Südkorea und ausländischen Ländern übertragen werden, unterliegen nun der Aufsicht der Devisenbehörde. Krypto-Börsen und Verwahrinstitutionen müssen sich ebenfalls nach dem neuen Rahmenwerk registrieren.
Die Strafen bei Verstößen wurden verschärft: Die Geldbußen wurden von 50 Millionen Won auf bis zu 1 Milliarde Won erhöht oder es drohen bis zu ein Jahr Freiheitsstrafe bei Verstößen gegen grenzüberschreitende Vermögensübertragungen, die mit der Absicht begangen werden, sich unrechtmäßige Vorteile zu verschaffen.