Die führenden südkoreanischen Werften fallen am 3. Juli um 2 bis 8 Prozent, trotz eines Rekordauftragsbestands.

Nach Angaben von Hankyung fielen die Aktien der drei großen südkoreanischen Werften – Hyundai Heavy Industries, Hanwha Ocean und Samsung Heavy Industries – am 3. Juli von Jahresbeginn bis dato um 0,83 % bis 8,64 %, trotz rekordverdächtiger kommerzieller Aufträge. Die drei Unternehmen haben 65 % ihrer Auftragsziele für 2026 erreicht, im Wert von 17,25 Milliarden US-Dollar, doch die Aktien fielen Ende Juni stark, nachdem die Beschaffung des kanadischen Next Generation Submarine Project umstrukturiert wurde, um einen einzelnen Auftragnehmer zu wählen, anstatt die Aufträge aufzuteilen. Die Unsicherheit über die Vergabe des Auftrags im Wert von 60 Billionen Won (46 Milliarden US-Dollar), die für Anfang Juli geplant ist, hat Anleger verunsichert.
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