Laut BlockBeats ist der S&P 500 seit dem 2. Juni, als er 7.620 erreichte, am 11. Juni um nahezu 5% gefallen. Die Stiftung zur Erforschung von Zyklen stellte fest, dass große US-Aktienindizes um den 8. Juni synchronisierte Zyklus-Höchststände gebildet haben, was auf erhöhte Abwärtsdruckkraft von Juni bis Oktober-November hindeutet; Technologie- und Halbleitersektoren seien dabei den stärksten Gegenwind ausgesetzt.
Der Mid-May-Bericht von Morgan Stanley hielt an einem 12-Monats-Aufwärtspotenzial von 12% für den S&P 500 fest und verwies auf ein starkes Gewinnwachstum, bemerkte jedoch, dass ein wachsendes Angebot an Unternehmensanleihen durch KI-bezogene Debt-Finanzierungen die Kreditmärkte belasten könnte. Fidelity führte die jüngste Volatilität auf geopolitische Spannungen, höhere Ölpreise und erhöhte Inflationsdaten zurück und beschrieb die aktuelle Schwäche als typisches „Profit-Taking“ sowie als saisonale Anpassung, wie sie für Juni üblich ist.