SpaceX reicht überarbeitete Prospektunterlagen ein, bevor es am 12. Juni zum Börsenlisting kommt; die Fusion mit Tesla könnte bestehende Aktionäre um ~90% verwässern

Laut Fortune hat SpaceX diese Woche zuvor einen überarbeiteten Prospekt bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht und dabei den anfänglichen Angebotspreis auf 135 US-Dollar je Aktie festgelegt sowie geplant, etwa 555,6 Millionen Aktien der Klasse A auszugeben, mit einer Gesamtbewertung von rund 1,77 Billionen US-Dollar. Es wird erwartet, dass das Unternehmen spätestens am 12. Juni an der Nasdaq unter dem Ticker „SPCX“ gelistet wird.

Die Marktspekulation über eine mögliche Fusion zwischen SpaceX und Tesla hat sich verstärkt. Wedbush-Analyst Dan Ives bezifferte die Wahrscheinlichkeit einer Fusion auf 80%, während New Constructs-CEO David Trainer sagte, die Kombination sei „fast unvermeidlich“. Wenn die Fusion zu den aktuellen Bewertungen erfolgt – Tesla bei ungefähr 1,65 Billionen US-Dollar und SpaceX bei 1,77 Billionen US-Dollar – müsste SpaceX neue Aktien ausgeben, die etwa 90% seines derzeit ausstehenden Aktienbestands entsprechen, um die Übernahme abzuschließen. Das fusionierte Unternehmen würde auf etwa 3,3 Billionen US-Dollar bewertet, doch Analysten warnen, dass die zusammengeführte Firma vor erheblichen Herausforderungen bei der Profitabilität steht.

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