SpaceXs 2 Billionen US-Dollar schweres IPO veranlasst den S&P 500, die Aufnahme in den Index vorzuziehen, Frist bis zum 28. Mai

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Der erwartete Juni-IPO von SpaceX, der potenziell mit 2 Billionen US-Dollar bewertet wird, veranlasst bereits den S&P 500 dazu, die schnelle Aufnahme in den Benchmark-Index in Betracht zu ziehen. Dabei werden Regeländerungen vorgeschlagen, noch vor einer Frist zum 28. Mai. Die vorgeschlagenen Änderungen würden Rentabilitätsanforderungen abschaffen, die übliche 12-monatige Wartezeit für die Aufnahme in den Index auf sechs Monate verkürzen und die 10%ige Anforderung an den öffentlichen Streubesitz aufheben (SpaceX plant, nur 5% anzubieten).

Nasdaq hat bereits seine Regeln angepasst, um SpaceX einen Fast-Track-Einstieg in den Nasdaq-100-Index zu ermöglichen. Kritiker argumentieren, die Regeländerungen kämen IPO-Emittenten und frühen Insidern zugute – zulasten regulärer Anleger, während Marktteilnehmer vorbringen, die Anpassungen spiegelten sich verändernde Marktrealitäten wider und nicht eine Bevorzugung.

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