La Liga-Rules Osasuna bestätigt Kalshi-Downside-Hedge: 1,2 Millionen Euro Prämie gegen eine Entschädigungszusage

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奧薩蘇納Kalshi降級對沖

Der spanische La-Liga-Verein Osasuna hat am 8. Juni auf der offiziellen Website bestätigt, dass der Klub über den Broker Howden 1,2 Millionen Euro in einem Kalshi-Vorhersagemarkt eingesetzt hat: Im Falle eines Abstiegs aus La Liga würde eine Auszahlung von 6 Millionen Euro erfolgen, um finanzielle Verluste aus dem Abstieg auszugleichen.

Osasunas Bestätigung: Howden, La-Liga-Dokumente und behördliche Meldung

Laut der veröffentlichten Stellungnahme von Osasuna ordnet der Klub die Transaktion als „Versicherungspolice“ zur Absicherung des finanziellen Risikos eines Abstiegs ein und verweist dabei auf Dokumente, die von Howden sowie der La-Liga-Liga ausgestellt wurden. So wird bestätigt: „Vereine und Sportorganisationen nutzen üblicherweise derartige Policen, um finanzielle unvorhergesehene Ereignisse abzusichern, die mit ihren Geschäftsaktivitäten zusammenhängen.“

Osasuna ergänzt, dass der Kauf der Police dem Vorsitzenden des Aufsichtsgremiums des Klubs gemeldet worden sei und in den Bericht aufgenommen werde, der in den kommenden Tagen vom Gremium veröffentlicht werden soll; auch die Wirtschaftsprüfer des Klubs seien darüber informiert worden. Die von Howden ausgestellten relevanten Dokumente erwähnen weder Kalshi noch irgendeinen Handelspartner.

Spanisches Verbot von Vorhersagemärkten: Bestätigte Zeitpunkte und Rechtsgrundlagen

Wie Protos berichtet, kündigte die spanische Regierung drei Tage nach Abschluss des Spiels ein vorübergehendes Verbot für den Betrieb von Vorhersagemärkten wie Kalshi und Polymarket in Spanien für 3 bis 4 Monate an. Begründet wurde dies damit, dass beide keine Sportwetten-Lizenzen vorweisen konnten und ohne Genehmigung in Spanien Wetten bzw. Glücksspielaktivitäten betrieben hätten.

Ob Vorhersagemärkte aus Regulierungssicht als Glücksspiel einzuordnen sind, ist weiterhin umstritten. Ähnliche regulatorische Herausforderungen sind auch in anderen Märkten aufgetaucht: Brasilien hatte im April Kalshi und Polymarket wegen Verstößen gegen Glücksspielvorschriften verboten; in Korea ermittelt die Polizei gegen Nutzer von Polymarket wegen angeblicher illegaler Glücksspielhandlungen; auch in den USA wird in verschiedenen Gerichtsverfahren weiterhin über deren regulatorischen Status gestritten.

Häufige Fragen

Kauft Osasuna über Kalshi eine Abstiegsversicherung – ist das mit den Regeln von La Liga vereinbar?

Osasuna beruft sich in seiner Stellungnahme auf Dokumente, die von Howden und der La-Liga-Liga ausgestellt wurden. Dabei heißt es, solche Policen würden in Vereinen und Sportorganisationen „häufig verwendet“, und es wird bestätigt, dass der entsprechende Sachverhalt dem Aufsichtsgremium des Klubs gemeldet wurde. Die La-Liga-Liga und die spanischen Fußballaufsichtsbehörden hätten sich zum Zeitpunkt des Berichts nicht offiziell dazu geäußert.

Was bedeutet es, dass Susquehanna als Gegenpartei über 1 Million US-Dollar verdient?

Bei dieser Transaktion zahlt Osasuna die Prämie (1,2 Millionen Euro), um im Falle eines Abstiegs eine Auszahlung von 6 Millionen Euro zu erhalten; Susquehanna als Gegenpartei erhält die von Osasuna gezahlte Prämie, falls Osasuna den Klassenerhalt schafft. Der Gewinn liegt dabei bei über 1 Million US-Dollar. Diese Struktur entspricht in ihrem Grundprinzip dem Logikmodell von Finanzoptionen mit Käufer und Verkäufer.

Steht das spanische Verbot in direktem Zusammenhang mit dem Fall von Osasuna?

Laut Protos liegt der Zeitpunkt, zu dem die spanische Regierung das Verbot erließ, genau drei Tage nach Abschluss des Osasuna-Spiels. Allerdings nennt das offizielle Begründungsschreiben des spanischen Ministeriums für Verbraucherrechte, dass Kalshi und Polymarket keine Glücksspiel-Lizenzen besitzen und ohne Genehmigung in Spanien betrieben würden. Die offizielle Stellungnahme erwähnt keine direkte Verbindung zum Fall Osasuna.

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