Laut SoSoValue verzeichneten US-amerikanische Spot-Bitcoin-ETFs am Montag (18. Mai) Netto-Abflüsse in Höhe von 648,6 Millionen US-Dollar und verVerzeichneten damit ihren stärksten eintägigen Rückgang seit dem 29. Januar. Der IBIT-Fonds von BlackRock führte die Abflüsse mit 448,3 Millionen US-Dollar an, gefolgt von ARKB von Ark & 21Shares mit 109,6 Millionen US-Dollar und FBTC von Fidelity mit 63,4 Millionen US-Dollar.
Der Zeus-Research-Analyst Dominick John führte die Abflüsse auf ein institutionelles „Risk-off“-Positionieren angesichts höherer US-Staatsrenditen und makroökonomischer Unsicherheit zurück. Laut John behandeln Anleger ETFs als Liquiditätsinstrumente, bleiben jedoch abseits, bis mehr Marktklarheit entsteht.