Thailand beschlagnahmt 2 Millionen US-Dollar Bargeld und Krypto-Wallets bei groß angelegter Razzia gegen Devisenbetrug

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Am 16. Juni führten die thailändische Abteilung für Sonderermittlungen, die Cyber Crime Investigation Bureau, die Bank of Thailand sowie forensische Spezialisten Razzien an 24 Standorten in Bangkok und in benachbarten Provinzen durch, mit dem Ziel, ein angeblich nicht autorisiertes Forex-Handelsnetzwerk ins Visier zu nehmen. Die Behörden stellten Vermögenswerte im Gegenwert von mehreren hundert Millionen Baht sicher, darunter ungefähr 65,27 Millionen Baht in bar (über 2 Millionen US-Dollar), fünf Luxusfahrzeuge, 15 Personenfahrzeuge, Motorräder, Goldbarren, Schmuck, Luxushandtaschen, Uhren, Silberbarren und weitere Wertgegenstände. Zu den sichergestellten digitalen Vermögenswerten gehörten vier Krypto-Hardware-Wallets, von denen angenommen wird, dass sie Bitcoin und USDT enthalten; die Behörden legten ihren Wert nicht offen. Die Aktion richtete sich gegen Makler und Zahlungsabwickler, die angeblich Forex-Pläne betrieben, darunter QRS Global, HFM GOFX und Etherwealth. Berichten zufolge nahmen diese Investitionen bei thailändischen Einwohnern an, ohne dazu autorisiert zu sein, und nutzten dafür Offshore-Unternehmensstrukturen.
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