Die Trump-Administration sichert sich eine 9,9% Beteiligung an Intel im Wert von 10 Milliarden US-Dollar und begrüßt ein neues Modell für die Unternehmensunterstützung

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Laut BlockBeats richtet die Trump-Regierung am 18. Mai ein neues Modell zur Unternehmensförderung ein, das vor allem auf der direkten Beteiligung an Eigenkapitalquoten an US-amerikanischen Schlüsselindustrien beruht – darunter Halbleiter, seltene Mineralien und Nuklearenergie –, statt sich ausschließlich auf traditionelle Rettungsaktionen, Subventionen oder Steuervorteile zu verlassen.

Intel gilt als Leuchtturmfall. Im August 2025 sicherte sich die Trump-Regierung rund 9,9% der Intel-Anteile im Gegenwert von 10 Milliarden US-Dollar, als der Chipkonzern mit rückläufigem Marktanteil und hohem Schuldendruck zu kämpfen hatte. Das Team von Finanzminister Howard Lutnick sieht diesen Ansatz sowohl als Unterstützung für angeschlagene US-Unternehmen als auch als potenziell venture-capital-ähnliche langfristige Renditen für die US-Finanzhaushalts-Einnahmen. Der Kurs der Intel-Aktie ist nach der Transaktion deutlich gestiegen.

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