Die Trump-Regierung schlägt einen Fonds in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar vor, um politische Verbündete zu entschädigen, die im Rahmen der Ermittlungen unter Biden untersucht wurden

GateNews
Laut New York Times vom 16. Mai erwägt die Trump-Administration die Einrichtung eines Fonds in Höhe von 1,7 Milliarden US-Dollar, um Verbündete zu entschädigen, die während der Amtszeit von Präsident Biden Untersuchungen des Justizministeriums ausgesetzt waren. Der Vorschlag, der von drei informierten Quellen offengelegt wurde, ist bislang noch nicht finalisiert oder genehmigt worden. Demokraten und ehemalige Regierungsvertreter kritisierten den Plan als politisches Entschädigungskonzept, das aus Steuermitteln finanziert wird. Beamte, die mit dem Vorschlag vertraut sind, erklärten, dass die Schaffung eines Entschädigungsfonds für Trumps Verbündete – aber nicht für den Präsidenten selbst – der Administration kurzfristig eine Lösung bieten könnte, während parallel weiterhin Rechtsstreitigkeiten laufen.
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