Die britische Inflation fällt im April auf ein Hoch seit über einem Jahr bei 2,8%

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Laut britischem Office for National Statistics stiegen die Verbraucherpreise im April um 2,8% im Jahresvergleich, nachdem sie im März noch bei 3,3% gelegen hatten, und damit unter den Erwartungen von Ökonomen und der Bank of England von 3%. Die Service-Inflation, ein zentraler Indikator für Preis­dynamik, erreichte 3,2% und damit den niedrigsten Stand seit Januar 2022. Der Rückgang wurde durch günstige Basiseffekte und staatliche Bemühungen zur Senkung der Energiekosten verursacht. Die Kraftstoffkosten stiegen um 23%, während der militärische Konflikt zwischen den USA und Israel andauerte und die UK-Ölpreise weiter nach oben trieb; die Entlastungen bei den Haushaltsrechnungen glichen diesen Anstieg jedoch aus, da die Politik die Kosten für grüne Energien von den Verbraucherrechnungen auf die allgemeine Besteuerung verlagert hat.
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